VNR Versicherungsmakler Niescher
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Finanzdienstleistung - Kreditmakler im Umbruch

Immobilienfinanzierungen sind gefragter denn je und Banken vergeben wieder bereitwilliger Kredite. Davon können Berater erfolgreich partizipieren, sofern sie sich an die neuen Spielre­geln des Marktes halten. Dabei ist es wichtig sich auf einen extrem schnelllebigen Markt einzu­stellen.

Wo es heute noch Kredittranchen mit Sonderkonditionen gibt, kann morgen bereits eine restriktive Vergabepolitik vorherrschen. Wo heute Fälle noch schwierig durchzubringen sind, kann morgen bereits die Wohnkredit-Offensive starten.

Diese Ausgabe von Research & Märkte zeigt, wie man zu den Gewinnern dieser Entwicklungen zählen kann.


Während der Kommerzkreditmarkt mangels Investitionsnachfrage der Unternehmen stagniert, läuft die Vergabe von Privat- und Wohnkrediten auf Hochtouren. In der Periode Oktober 2012 bis März 2013 ist die Neukreditvergabe an private Haushalte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12 % auf 10,1 Mrd. Euro gestiegen.

Laut der vierteljährlichen Umfrage der Österreichischen Nationalbank (OeNB) unter führenden Banken sind im 2. Quartal 2013 in Österreich die Standards für Wohnbaufinanzierungen geringfügig gelockert worden. Die Nachfrage der privaten Haushalte nach Wohnkrediten nahm im 2. Quartal weiter zu, da sich der Trend zum kreditfinanzierten Erwerb von Wohnimmobilien im Eigentum fortsetzte.

Weiter sind laut Immobilienpreisspiegel der WKO (Fachverband der Immobilientreuhänder) bundesweit die Preise gebrauchter Eigentumswohnungen in den Jahren 2011 und 2012 jeweils im Schnitt um 6,5 bzw. 5,2 % gestiegen und laut Erhebung von RE/MAX setzte sich der Preisanstieg bei Eigentumswohnungen mit bundesweit +8,2 % im 1. Halbjahr 2013 fort.

Die allgemeinen Rahmenbedingungen am Kreditmarkt stimmen. Doch um im Finanzierungsgeschäft nachhaltig erfolgreich zu sein, sollte auf folgende Trends geachtet werden:


Konvertierungswelle bei Fremdwährungskrediten:

Erstmals seit 2005 fiel in Österreich das Fremdewährungs-Kreditvolumen privater Haushalte im 2. Quartal 2013 unter 30 Milliarden Euro. Seit dem faktischen Neuvergabestopp durch die FMA im Herbst 2008 ging das aushaftende FX-Kreditvolumen wechselkursbereinigt um 17 Milliarden Euro oder 37% auf 28,9 Milliarden Euro zurück. Dabei fallen 94,5% des FX-Kreditvolmuens auf Frankenkredit. Der Franken hat seit Anfang  2008 am ca. 34% aufgewertet. Zahlreiche Kreditnehmer haben bereits das Währungsrisiko begrenzt und in Euro konvertiert. Infolgedessen sowie einer restriktiven Vergabe der Bank ist das FX-Kredivolumen in den vergangenen 12 Monaten bis Ende Juni 2013 um 15,4% auf 28,9 Milliarden zurückgegangen, was auf einen erhöhten Konvertierungsdruck hindeutet. Immer mehr Kunden werden zu Beratungsgesprächen von den Banken vorgeladen. Gerade PROFIN Anwender verfügen jedoch mit dem Fremdwährungsrechner zur Eruierung von Finanzierungserfolg und Risiken über ein professionelles Beratungstool, das Kunden erfolgreich und strukturiert durch diese heiklen Gespräche führt.


Quelle: "Kreditmarkler im Umbruch" http://www.infina.at/asp_service/upload/content/20131007-Research--Maerkte.pdf

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